Die CREMATORY Hitfabrik öffnet mit ihrem neuen Studioalbum „Destination“ zum 17. Mal ihre Pforten und erreicht ein neues, noch höheres Level als bisher! Es ist ein Album, dass sprichwörtlich alle Stärken und Phasen der Gothic Metal Pioniere vereint, sprich es geht stellenweise zurück zu ihren Melodic Death Metal Wurzeln, dann taucht man wieder tief in die Gothic Gefilde ein und überrascht mit einigen Elektro-Tanzflächen-Knallern. „Destination“ ist wie ein musikalisches Best-Of Werk, eine Rückbesinnung kombiniert mit den Stärken der Gegenwart. Eines ist jedenfalls klar: CREMATORY sind hochmotiviert, ziehen den Härtegrad an und haben definitiv selbst nach 34 Jahren erfolgreicher Bandgeschichte noch so einiges zu sagen! Geschuldet ist dieser neue Power mitunter der kraftvollen Gitarrenarbeit von Rolf Munkes, der inzwischen seit zehn Jahren für die Pfälzer in die Saiten greift und ebenso für die Recordings zuständig ist. „Wenn die Gitarren fett und geil sind, dann müssen sie im Gesamtmix auch lauter abgemischt werden und die Keyboards rücken ein wenig in den Hintergrund – oder eben andersrum“, erklärt Gründungsmitglied und Drumlegende Markus Jüllich. „Ich glaube, dass wir die Stimmung zwischen Härte und Melodie hervorragend ausgeglichen und eingefangen haben. Rolf ist ein geiler Typ, geiler Gitarrist und ein supergeiler Producer!“.Wie bereits auf ihrem Vorgängeralbum „Inglorious Darkness“ nimmt Frontmann Felix Stass den alleinigen Gesangsposten ein und variiert gekonnt zwischen Growls und klaren Vocals. Eine Herausforderung, die der Frontmann abermals hervorragend meistert. „Ich bin begeistert, denn Felix hat voll abgeliefert und somit brauchen wir auch zukünftig keinen zusätzliche cleanen Sänger mehr. Felix war und ist schon immer der einzig wahre CREMATORY Sänger“, adelt Markus Jüllich, der seit 1991 zusammen mit Felix Stass die Band durch Höhen und Tiefen führt und ihn stets zur Höchstleistung motiviert und anspornt. Das düstere und dennoch majestätische Cover Artwork von Noah Bouchard passt zu der Grundstimmung des Albums, die natürlich pechschwarz ist. Der Titel „Destination“ (deutsch: Bestimmung) deutet auf eine klare Marschrichtung hin. „Für uns ist das Album ein Höhepunkt unserer Karriere“, holt der Drummer und Manager der Band aus. „Unsere Ziele sind hoch und unsere Bestimmung ist es seit 34 Jahren, mit CREMATORY geile Musik zu machen und für die Szene richtungsweisende Maßstäbe zu setzen. Wir erfinden uns nie neu, aber entwickeln uns kontinuierlich von Platte zu Platte weiter, so dass es weder für uns noch die Fans jemals langweilig wird. Wo CREMATORY draufsteht, da ist auch schon immer CREMATORY drin!“In den über drei Dekaden ihrer Existenz haben CREMATORY Trends gesetzt und kommen und gehen sehen, sie polarisieren und lassen sich ihre Meinung nicht verbieten. „Wir sind seht stolz auf das was wir mit CREMATORY erreicht haben, wovon wir zu Beginn nur träumen konnten. Wir sind noch immer da, haben in 34 Jahren stolze 17 Alben veröffentlicht, von denen 14 in den deutschen Charts eingestiegen sind, zuletzt haben wir sogar die Top 20 geknackt. Darauf können wir und unsere Fans verdammt stolz sein. Believe in CREMATORY and especially in you“, so das Motto für alle!Höhepunkte gibt es auf „Destination genügend, herausragend sind u.a. die Elektro-Hymne „Welt aus Glas“, das hitverdächtige „The Future Is A Lonely Place“, der knallharte Titeltrack „Destination“, die Doom Walze „After Isolation“ oder der fantastische Tribut an TYPE O NEGATIVE mit dem Klassiker „My Girlfriend’s Girlfriend“. „Wir durften in den 90er Jahren mit TYPE O NEGATIVE einige Festivals spielen und die Jungs kennenlernen. „My Girlfriend´s Girlfriend“ ist wie gemacht für CREMATORY und wir wollten unseren Respekt ausdrücken. Als Schmankerl haben wir Michelle Darkness von END OF GREEN als Gastsänger dazugenommen, der die Stimmfarbe von Pete Steele hervorragend widerspiegelt und in Kombination mit Felix sensationell harmoniert“, freut sich das Szenenurgestein und zeigt wie schon in der Vergangenheit bei Cover-Versionen von SISTERS OF MERCY, DEPECHE MODE und METALLICA ein glückliches Händchen. Mit Oliver Revilo haben CREMATORY die Position am Bass neu besetzt. Nach vier gemeinsamen Festival-Auftritten bekam der eigentliche Gitarrist den Zuschlag. „Die besten Bassisten sind eigentlich Gitarristen“, konstatiert Jüllich und freut sich auf die gemeinsame Zukunft. Mit „Destination“ im Gepäck ist alles möglich – die Erfolgsspur zeigt geradewegs nach vorne.